Aktuelles

Auf diesen Seiten findet Ihr aktuelle Themen nicht nur um das Thema Feuerwehr.

ūüö®Dachstuhlbrand in Heiligenwald

Am Montagabend den 13.09.2021 wurden gegen 22:15 Uhr der L√∂schbezirk Heiligenwald, der L√∂schbezirk Landsweiler-Reden sowie die Drehleiter der Feuerwehr Illingen nach Heiligenwald zu einem ‚ÄěDachstuhlbrand ‚Äď Feuerschein aus Dach‚Äú alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte war ein deutlicher Flammenschlag aus dem Dach zu sehen. Ebenso war im Innenbereich kräftiger Flammenschlag sichtbar.

Nachdem der Bewohner umgehend aus dem Haus gebracht wurde leitete die Feuerwehr einen umfangreichen L√∂schangriff √ľber den Au√üenbereich sowie √ľber den Innenbereich unter schwerem Atemschutz ein. Dank dem schnellen und massiven Eingreifen zeigte sich auch sehr schnell der L√∂scherfolg und der Au√üenangriff konnte schnell gestoppt werden.¬†
Im weiteren Verlauf wurde im Innenbereich unter schwerem Atemschutz kontrolliert abgel√∂scht. Parallel wurde au√üen √ľber die Drehleiter in Absprache mit den Feuerwehrm√§nnern im Innenangriff ebenfalls kontrolliert abgel√∂scht.

Weitere Trupps standen einsatzbereit zur Unterst√ľtzung in direkter Bereitschaft.¬†

Trotz des anf√§nglichen Lagebildes war der Brand sehr schnell unter Kontrolle und Wehrf√ľhrer Christian Kleis konnte schnell die Meldung ‚ÄěBrand unter Kontrolle‚Äú an die Leitstelle weitergeben. Die weitere Einsatzleitung wurde an √∂rtlichen L√∂schbezirk √ľbergeben.

Der L√∂schbezirk Nord der Gemeinde Schiffweiler wurde im Lauf des Einsatzes mit der Logistik Einheit nachalarmiert. Dieser transportierte die kontaminierten Ger√§tschaften in die Werkstatt, so dass die Einsatzstelle an die Polizei √ľbergeben werden konnte.¬†

Weiter vor Ort war auch eine Einheit des ASB, welche f√ľr die Betreuung und Versorgung der Anwohner, sowie zur Absicherung der Feuerwehr da war.

Die Polizei war mit einem Kommando vor Ort.

Die Arbeiten an der Einsatzstelle zogen sich bis 00:18 Uhr hin. 

Gegen 01:00Uhr wurde noch eine Brandnachschau am Objekt durchgef√ľhrt. Hier konnten aber keine Glutnester mehr festgestellt werden.

Schon w√§hrend des Einsatzes wurde die interkommunale Werkstatt zur Reinigung der Atemschutzger√§te, der pers√∂nlichen Schutzausr√ľstung sowie der Schl√§uche, in Betrieb genommen.¬†

Gegen 02:00 Uhr war die Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler weitestgehend wieder einsatzbereit.

Wehrf√ľhrer Kleis bedankt sich ausdr√ľcklich f√ľr den reibungslosen Ablauf bei allen beteiligten Einsatzkr√§ften. Insbesondere f√ľr die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst . Kreisbrandinspekteur Sieslack zeigte sich sichtlich sehr zufrieden √ľber den Einsatzablauf und kann die Worte von Wehrf√ľhrer Kleis nur best√§tigen. ¬†

Spendenaktion "Hilfe f√ľr Flutopfer"

Zweimal waren insgesamt 15 Einsatzkräfte des Löschbezirkes Landsweiler-Reden im Ahrtal zum Katastropheneinsatz. Als Teil des Fachzuges Technische Hilfe des Landkreises Neunkirchen, waren diese zusammen mit den Kameraden des Löschbezirkes Heiligenwald, besonders in der Ortslage von Rech eingesetzt.

Bei der Flutkatastrophe am 14./15. Juli kam ein Anwohner in Rech ums Leben, insgesamt 13 H√§user und das dortige Feuerwehrger√§tehaus wurden komplett zerst√∂rt. Auch die einzige Br√ľcke (Baujahr 1804) wurde schwer besch√§digt.

Nach den Eindr√ľcken unserer Einsatzkr√§fte vor Ort, kam im L√∂schbezirk die Idee auf, mit einer Spendenaktion die Bev√∂lkerung vor Ort zu unterst√ľtzen. Hierzu kochte unser K√ľchenteam am Rewe Markt, eine Gulaschsuppe und verkaufte Rostw√ľrste.

Hier kam mit der Unterst√ľtzung der Bev√∂lkerung der stattliche Betrag von 3150,-‚ā¨ zusammen. Dieser Betrag wurde am 11.09. von unserer L√∂schbezirksf√ľhrung, an den Wehrf√ľhrer von Rech √ľbergeben. Die Spendengelder werden vor Ort auf mehrere Projekte verteilt.¬†

Wir bedanken uns recht herzlich bei jedem der diese Aktion mit Sach- bzw. Geldspenden unterst√ľtzt hat. Dies waren unter andrem: Fa. Europharm, Rewe Markt Fam. Scholer, Globus St. Wendel, Fr√ľchteeck Tornes, B√§ckerei Mehler, B√§ckerei Sch√§fer, Druckerei Recktenwald, Baubetreuung P. Zwick, CP Anlagenbau, Ortsvorsteher H. Maroldt und die Kameraden des L√∂schbezirkes.
 

Ein Danke auch an die Bevölkerung die ebenso zum Gelingen der Spendenaktion beigetragen hat.

Rauchmeldertag

Am Freitag den 13.08.2021 ist ein bundesweiter Rauchmeldertag, auch wir ‚ÄěIhre Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler‚Äú informieren Sie dar√ľber.

Rauchmelder retten Leben.
 

Obwohl viele Wohnungseigent√ľmer ihre Wohnungen schon mit Rauchmeldern ausgestattet haben, haben einige noch nicht reagiert. Der Einbau von Rauchmeldern wird zwar nicht √ľberpr√ľft, aber wenn etwas passiert beginnt die Suche nach den Schuldigen und wenn gar Menschen zu Schaden kommen drohen auch strafrechtliche Konsequenzen.
Die Rauchmeldereinbaupflicht gilt im Saarland f√ľr alle Neu- und Umbauten seit 01.06.2004 und seit 01.07.2015 in allen Privatgeb√§uden.
Jeweils sollte mindestens ein Rauchwarnmelder in allen Schlafr√§umen, Kinderzimmern sowie Fluren, √ľber die Rettungswege von Aufenthaltsr√§umen f√ľhren, eingebaut werden.

Deshalb r√ľsten Sie, sofern nicht bereits geschehen, Ihre Wohnungen schnellstens mit Rauchwarnmeldern aus. In der Gemeinde Schiffweiler gab es schon einige F√§lle, in dem durch dieses n√ľtzliche Ger√§t ein Brand fr√ľhzeitig erkannt wurde und so nur ein Kleinbrand im Keller gel√∂scht werden musste. Daraus kann sich schnell ein Wohnungsbrand entwickeln. Der Melder hat ausgel√∂st und die Wohnungsinhaber wurden durch das Signalger√§usch auf den Brand aufmerksam. Sie alarmierte fr√ľhzeitig die Feuerwehr. So blieben die sich in der Wohnung befindlichen Erinnerungsst√ľcke, Zeugnisse, andere wichtige Dokumente und f√ľr die Bewohner unersetzliche Dinge erhalten.

Der Feuerwehr ist bewusst, dass durch die Rauchwarnmelder die Zahl der Fehlalarmierungen zunehmen wird. Um hier vorzubeugen, bitten wir Sie, sich mit den Meldern und ihren Signalen vertraut zu machen, denn zu viele Fehlalarme k√∂nnen f√ľr die Feuerwehrleute zu einer starken Belastung werden. √úberpr√ľfen Sie Ihre Rauchmelder regelm√§√üig, mindestens einmal im Jahr und insbesondere vor l√§ngerer Abwesenheit, z.B. Urlaub usw.
 

(Wir hoffen, dass bei Ihnen der Rauchmelder nie auslöst.)

ūüö®Zimmerbrand in Heiligenwald

Am Dienstagabend den 29.06.2021 wurde gegen 23.08 Uhr der L√∂schbezirk Heiligenwald, der L√∂schbezirk Landsweiler-Reden sowie die Drehleiter der Feuerwehr Illingen nach Heiligenwald zu einem ‚ÄěZimmerbrand mit Menschenrettung‚Äú alarmiert.
 

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr√§fte drang auf der Geb√§uder√ľckseite an einem Anbau dichter Qualm aus den Fenstern, Feuerschein war ersichtlich. Zu diesem Zeitpunkt war immer noch unklar, ob sich noch eine Person in der Wohnung befindet. Alle Kraft wurde aufgebracht um sich Zugang zur Wohnung √ľber mehrere Wege zu schaffen und die Menschenrettung mit paralleler Brandbek√§mpfung zu starten. Hierzu arbeiteten mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz gleichzeitig und mit Hochdruck. Weitere Trupps standen einsatzbereit zur Unterst√ľtzung in direkter Bereitschaft. Nachdem alles am Laufen war konnte die Person von Anwohnern durch einen Telefonanruf auf findig gemacht werden. Sie war diese Nacht nicht in dem Objekt. Zum Gl√ľck, denn beim Eintreffen der Feuerwehr war die Rauchentwicklung in der Wohnung massiv und damit die √úberlebenschancen sehr gering.¬†

Die Brandbek√§mpfung wurde unter schwerem Atemschutz √ľber Steckleiter und parallel √ľber das Treppenhaus durchgef√ľhrt. Obwohl die Angriffstrupps gegen dichten Qualm und starke W√§rmeentwicklung k√§mpfen mussten, war der Brand sehr schnell unter Kontrolle und der Einsatzleiter Christian Kleis konnte schnell die Meldung ‚ÄěFeuer aus‚Äú an die Leitstelle weitergeben.
 

Der L√∂schbezirk Nord der Gemeinde Schiffweiler wurde im Lauf des Einsatzes mit der Logistik Einheit nachalarmiert. Dieser versorgte die Einsatzkr√§fte, die vom Brandrauch kontaminiert wurden. Ebenso hatte diese Einheit den Brandort wieder notd√ľrftig verschlossen und transportierte die kontaminierten Ger√§tschaften in die Werkstatt, so dass die Einsatzstelle an die Polizei √ľbergeben werden konnte.¬†

Weiter vor Ort waren auch Einheiten des DRK und ein Notarzt, welche f√ľr die Betreuung und Versorgung der Anwohner, sowie zur Absicherung der Feuerwehr da waren.
 

Die Polizei war mit mehreren Kommandos vor Ort.

Die Arbeiten an der Einsatzstelle zogen sich bis 01:15 Uhr hin. 

Schon w√§hrend des Einsatzes wurde die interkommunale Werkstatt zur Reinigung der Atemschutzger√§te, der pers√∂nlichen Schutzausr√ľstung sowie der Schl√§uche, in Betrieb genommen. Im Bereich Atemschutz waren hier die Kameraden aus der Gemeinde Illingen und Gemeinde Merchweiler vor Ort. Hierzu gilt unser recht herzlicher Dank f√ľr die Unterst√ľtzung!
 

Gegen 03:30 Uhr war die Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler weitestgehend wieder einsatzbereit.

Wehrf√ľhrer Kleis bedankt sich ausdr√ľcklich f√ľr den reibungslosen Ablauf bei allen beteiligten Einsatzkr√§ften. Insbesondere f√ľr die gute Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und DRK. Kreisbrandinspekteur Sieslack zeigte sich sichtlich sehr zufrieden √ľber den Einsatzablauf und kann die Worte von Wehrf√ľhrer Kleis nur best√§tigen.

Einiges los bei der Feuerwehr!

Anfang Juni konnte die Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler endlich wieder in einen fast normalen Dienstbetrieb gehen. Uns dies sowohl bei der Aktiven als auch bei der Jugend- und Kinderfeuerwehr. Alle L√∂schbezirke der Gemeinde Schiffweiler haben dies auch direkt umgesetzt und richtig fahrt dabei entwickelt. Denn allen war klar: Auf Dauer nur die Theorie ist f√ľr eine Sparte, die nur in der Praxis arbeitet, nicht gut.

Endlich in einem geregelten √úbungsbetrieb, teils auch mit Sonder√ľbungen, angekommen ging aber auch schon eine Serie an Eins√§tzen los. So hatten wir in den letzten Tagen √ľber zehn Eins√§tze, bei denen es galt vier Menschenleben zu retten. Alle Eins√§tze wurden von der Feuerwehr sauber abgearbeitet und alle Personen konnten gerettet werden. Die Zusammenarbeit mit Polizei und Rettungsdienst lief dabei wie gewohnt Hand in Hand.

Zwischendurch galt es aber auch noch Termine mit Firmen wegen Bauvorhaben zu machen oder Fahrzeuge der Feuerwehr mussten kurzer Hand wegen technischen Defekten - teils auf Grund dem Alter, teils aber auch auf Grund falscher Bauweise - repariert bzw. notd√ľrftig von uns instand gesetzt werden bis die Termine in der Werkstatt m√∂glich waren oder Ersatzteile geliefert wurden.

Bei all diesem Treiben in hochsommerlichen Temperaturen kam aber bei zwei Zwischenfällen massiver Unmut bei den Mitgliedern der Feuerwehr auf.

Bei einem Einsatz wurden wir Nachts zu einem piepsenden Rauchmelder gerufen, Verdacht auf Zimmerbrand. Vor Ort stellte sich heraus, dass es Gott sei Dank nur ein defekter Rauchmelder war. Bis hierhin war auch alles gut. Aber bereits zu Anfang des Einsatzes war eine gewisse ‚ÄěUnruhe‚Äú an der Einsatzstelle zu sp√ľren. Warum auch immer wurde die Feuerwehr von Anwohner √ľbelst beschimpft und auch Gewalt angedroht. Nachdem ein Teil der Anwohner dann damit nachlie√ü, ging es mit anderen Anwohnern entsprechend weiter. Hier wurde aber nicht nachgelassen. Die Feuerwehr musste hier die Polizei wieder zur Einsatzstelle rufen, damit diese sich dem Sachverhalt annehmen konnte. Die Staatsanwaltschaft hat hierzu Ermittlungen aufgenommen.

Wenige Tage sp√§ter kam dann der n√§chste Tiefschlag f√ľr die Feuerwehr. Gegen 02:00 Uhr Morgens kam die Meldung: Einbruch im Feuerwehrger√§tehaus Heiligenwald. Vor Ort stellte sich heraus: Gro√üer Sachschaden, Diebesgut Getr√§nkekisten und Kleingeld. Umgehend wurden auch die anderen Ger√§teh√§user in der Gemeinde Schiffweiler kontrolliert. Hier war um diese Zeit noch alles okay. Die Polizei, hatte dank wachsamen Nachbarn auch schon eine hei√üe Spur zu den T√§tern. Nachdem die Sch√§den provisorisch gerichtet wurden waren wir gegen 04:30 wir dann wieder im Bett. Um 06:00 Uhr kam dann die n√§chste Meldung: Einbruch in das Feuerwehrger√§tehaus Schiffweiler. Hier blieb es aber nur bei einem Einbruchversuch ‚Äď aber auch hier gro√üer Sachschaden. An diesem Morgen stellte sich heraus, dass die T√§ter nach dem Einbruch in Heiligenwald noch f√ľnf weitere Feuerwehrger√§teh√§user auf ihrer Liste hatten.¬†

Da fragt man sich doch: was passiert hier gerade?
Ein jeder denkt bestimmt, okay, das sind Dinge, die kommen in einer gr√∂√üeren Stadt schon mal vor. Aber in unseren Regionen? Wohin f√ľhrt das noch alles?

Wir, die Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler, hoffen dass diese Vorf√§lle absolute Ausnahmen waren. Getreu dem Motto ‚Äěthe show must go on‚Äú ging der √úbungs- und Einsatzbetrieb ungehindert weiter. Fit halten um anderen zu helfen!


An dieser Stelle des Berichtes ging soeben der Meldeempf√§nger f√ľr die Feuerwehren der Gemeinde Schiffweiler: Schwerer Verkehrsunfall mit Personen Ortseingang Stennweiler von Wemmetsweiler her kommend. Was war passiert? Zwei PKW stie√üen frontal aufeinander, 6 Personen betroffen, 5 davon verletzt und von diesen wiederrum zwei schwer verletzt. Allen konnte geholfen werden. Im Einsatz waren 41 Einsatzkr√§fte Feuerwehr, 29 Rettungsdienst, 10 Polizei und zwei Rettungshubschrauber.
Somit m√ľssen die zu Anfang des Berichts genannten Zahlen nach oben korrigiert werden.


Auch wenn es manchmal stressig wird, oder auch auf Grund von den genannten Zwischenf√§llen ‚Äěunsch√∂n‚Äú wird sei eins Gewiss:¬†Wir sind f√ľr Sie da, Ihre Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler!


Christian Kleis ‚Äď Wehrf√ľhrer der Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler.

Truppmann Teil 1

Unter den aktuellen ‚ÄěCorona-Bedingungen‚Äú wurde der Lehrgang Truppmann Teil 1 in der Feuerwehr der¬† Gemeinde Schiffweiler gestartet. Mit diesem Lehrgang beginnt die Grundausbildung eines jeden¬† aktiven Feuerwehrwehrmitgliedes.
 

Damit feuerwehrtechnische Lehrg√§nge, mit hohem Praxisanteil, √ľberhaupt wieder starten konnten, waren enorme Anstrengungen und Vorbereitungen von den ehrenamtlichen Ausbildern gefragt. Um Abstandsregelungen und Hygienema√ünahmen gew√§hrleisten zu k√∂nnen, wurde der Lehrgang mit 13Teilnehmern in mehrere Gruppen aufgeteilt. Die¬† Teilnehmer wurden¬† abwechselnd und getrennt in der Praxis und Theorie ausgebildet. Die Lehrgangsteilnehmer mussten vor jedem Beginn einen Coronatest durchf√ľhren.¬† In den Pausen haben die Ausbilder¬† Ausbildungsmaterial gr√ľndlich desinfiziert. Die Theorie wurde von den Ausbildern online durchgef√ľhrt. Um dies alles leisten zu k√∂nnen, standen hier mehrere Ausbilder zur Verf√ľgung.¬†

‚ÄěDank dieser extra Anstrengungen konnte die Ausbildung der Feuerwehrkameraden nun wieder aufgenommen werden. Hier haben alle Ausbilder ganz selbstverst√§ndlich ihren Beitrag geleistet und die Teams verst√§rkt und Ihre Freizeit geopfert‚Äú, zeigte sich der Wehrf√ľhrer Christian Kleis von der hohen¬† Einsatzbereitschaft der Ausbilder und der Disziplin der Teilnehmer beeindruckt.
 

Wehrf√ľhrer Christian Kleis betonte hier nochmals, wie wichtig die kontinuierliche und zuverl√§ssige Aus- und Weiterbildung der ehrenamtlichen Feuerwehrkr√§fte sei. ‚ÄěWir brauchen jede Einsatzkraft in der Gemeinde Schiffweiler. Hier liefern alle Beteiligten eine super Arbeit ab, um die Einsatzf√§higkeit und Schlagkraft unserer Freiwilligen Feuerwehr¬† zu jeder Zeit zu gew√§hrleisten.‚Äú, so der Wehrf√ľhrer.¬†

Vermittelt wurden unter anderem Rechtsgrundlagen, Verbrennungs- und L√∂schlehre, Fahrzeug- und Ger√§tekunde, Wasserf√∂rderung, Aufbau eines L√∂schangriffs sowie das Retten von Personen. Die jungen Feuerwehrleute √ľbten damit sowohl den Hilfeleistungs- als auch den Brandeinsatz.¬† Alle¬† Teilnehmer¬† in diesem Truppmann Lehrgang haben die Pr√ľfung des Truppmannlehrgang Teil 1 mit Erfolg bestanden.

Die Lehrgangsbescheinigungen wurden von dem B√ľrgermeister Markus Fuchs, dem Wehrf√ľhrer Christian Kleis zusammen mit dem Leiter des Schul- und Ausbildungsausschuss Tobias Clo√ü¬† √ľberreicht.
 

Die Ausbildungsgruppe gratuliert allen Teilnehmern nochmals zum bestandenen Lehrgang und w√ľnscht weiterhin viel Erfolg in der neuen Funktion.


Die Ausbildung haben mit Erfolg abgeschlossen:

Justin Eichenauer, Sandra Euler, Daniel Groß, Felix Maaß, Niklas Scherer (LBZ Nord)   

Selina Binzel, Tobias Christmann, Jan Hammer, Fabian Rumetsch   (LBZ Heiligenwald)

Aya Hamo Lela, Francesca Panno, Milena Schwan,  Lisa-Marie Wolfanger  (LBZ Landsweiler-Reden)

√úbungen in Corona-Zeit bei der Feuerwehr

Auch w√§hrend der Pandemie gibt es keine Pause f√ľr die Eins√§tze der Feuerwehr. Doch monatelang durften bei den Feuerwehren keine bzw. nur extrem eingeschr√§nkte praktische Ausbildungen und √úbungen stattfinden. Online-√úbungen helfen leider nur bedingt weiter. Wir waren froh, dass in den letzten Wochen der √úbungsbetrieb auch in der Praxis wieder starten konnte ‚Äď wenn auch eingeschr√§nkt.¬†
 

Jedes √úbungsmittgliedt tr√§gt dabei eine FFP2-Maske, es wird in kleinen Gruppen ge√ľbt und st√§ndige Hygiene sowie im Geb√§ude stetig L√ľften ist ein Muss. Die Umkleide darf dabei au√üerhalb von Eins√§tzen nur in kleinen Gruppen benutzt werden. So sehen in einem kurzen Abriss momentan die √úbungen bei der Freiwilligen Feuerwehr in der Gemeinde Schiffweiler aus. Vor Corona fanden die √úbungen in voller Mannschaftsst√§rke des jeweiligen L√∂schbezirks statt, jetzt in Corona-Zeit geht es nur noch separat. W√§hrend die eine Gruppe einen L√∂schangriff durchf√ľhrt, √ľben die Maschinisten an ihren Fahrzeugen oder es werden andere Themen behandelt. Wieder andere sind erst an den Folgetagen dran.
 

Unsere Kinder- und Jugendfeuerwehr darf momentan noch nicht √ľben. Dies gef√§llt unseren jugendlichen Mitgliedern mindestens genauso wenig wie den Aktiven. Wir hoffen aber, dass dies im Rahmen der aktuellen Entwicklung kurzfristig wieder m√∂glich ist.¬†

Dabei gilt es Dank an die L√∂schbezirksf√ľhrungen und die √úbungsleiter auszusprechen. In diesen Zeiten musste spontan reagiert und √∂fter das Programm zu √úbungen umgeschmissen werden. Die Abstimmung mit Online-Sitzungen lief zwar, aber eine Abstimmung in Pr√§senz hat doch einige Vorteile.

Es bleibt zu hoffen, dass die Pandemie keinen gr√∂√üeren Schaden an den Mitgliederzahlen hinterlassen wird. Dies wird allerdings erst die Zukunft zeigen ‚Äď wenn die Pandemie besiegt ist. Aber an dieser Stelle steht die Feuerwehr nicht alleine mit ihren Problemen.

Trotz allen Widrigkeiten können Sie aber sicher sein:

Ihre Feuerwehr ist f√ľr den Ernstfall nach wie vor gut aufgestellt und gibt ihr bestes f√ľr Sie.

Erfolgreicher Atemschutzgeräteträgerlehrgang

8 ‚ÄěNeue‚Äú Atemschutzger√§tetr√§ger/innen stehen der Feuerwehr Schiffweiler zur Verf√ľgung

In den letzten Jahrzehnten hat sich der Atemschutz zu einer zentralen S√§ule bei der Arbeit der Feuerwehren entwickelt. Egal ob zur Menschenrettung, Brandbek√§mpfung oder technischer Hilfeleistung ‚Äď sobald bei einem Einsatz Atemgifte auftreten, sch√ľtzen sich die Einsatzkr√§fte mithilfe von Atemschutzger√§ten. Gut ausgebildete Atemschutzger√§tetr√§ger sind daher oftmals das Fundament f√ľr den Einsatzerfolg.

So startete¬† am 10.04.2021 unter den aktuellen ‚ÄěCorona-Bedingungen‚Äú¬† der neue Atemschutzger√§tetr√§ger-Lehrgang. Die Lehrgangsteilnehmer mussten vor jedem Beginn einen Coronatest durchf√ľhren.¬†

Bei dem Lehrgang legten 4 Feuerwehrfrauen und 4 Feuerwehrmänner der Gesamtwehr Schiffweiler in Ihrer Freizeit 24 Unterrichtsstunden an 3 Samstagen ab um sich als Atemschutzgeräteträger/-in ausbilden zu lassen.

Am 24..04.2021 wurde von allen Teilnehmen und Teilnehmerrinnen die schriftliche und praktische Pr√ľfung des Atemschutzlehrgangs mit Erfolg abgeschlossen.

So hei√üt es jetzt f√ľr alle die erlernten Grundfertigkeiten weiter zu vertiefen und ihr erlerntes Wissen kontinuierlich auszubauen bzw. zu steigern.

Die Lehrgangsbescheinigungen wurden von dem Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack zusammen mit dem Leiter des Schul- und Ausbildungsausschuss des Landkreises Neunkirchen Michael Sticher , in Anwesenheit des Wehrf√ľhrer der Gemeinde Schiffweiler Christian Kleis, dem stellvertretenden Wehrf√ľhrer Stefan Schabbach und dem¬† Leiter des Schul- und Ausbildungsausschuss der Gemeinde Schiffweiler Tobias Closs, √ľberreicht.

Die Ausbildungsgruppe gratuliert allen Teilnehmern nochmals zum bestandenen Lehrgang und w√ľnscht weiterhin viel Erfolg in der ‚Äěneuen Verwendung‚Äú als Atemschutzger√§tetr√§ger/in!!

Um die Einsatzbereitschaft der Atemschutzgeräte wieder herzustellen, hatten die Ausbilder mit den Atemschutzgerätewarten, nach dem Lehrgang, noch einige Stunden Arbeit vor sich.

Wir gratulieren allen Teilnehmer/innen zum erfolgreichen bestehen des Lehrgangs.

Neue Onlinepräsenz

Wir sind nun auch mit allen drei Standorten (Nord, Heiligenwald und Landsweiler-Reden) auf dieser Website vertreten.

Hier werden regelm√§√üig alle Neuigkeiten eingetragen und wichtige Informationen f√ľr die Gemeinde Schiffweiler bereit gestellt.

Wir bedanken uns bei allen Helfern f√ľr die Umsetzung dieses Projektes, insbesondere ein gro√üer Dank an das Presse-Team unserer Feuerwehr!

ūüö®Schwerer Unfall in Landsweiler-reden

Am 30.03.2021 wurde die Feuerwehr Schiffweiler zu einem schweren Unfall auf dem Gelände der Fa. Zimmer in Landsweiler-Reden alarmiert.Gegen ca. 10:10 Uhr kollidierte an der Waschstraße eine Fahrerin, aus unbekannter Ursache mit zwei weiteren Fahrzeugen und verletzte dabei zwei Personen. Eine Person wurde zwischen zwei PKWs eingeklemmt und dabei schwerstverletzt.
 

Mitarbeiter des Autohauses und Passanten konnten diese noch vor dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befreien und erstversorgen. Eine weitere Person wurde lebensgefährlich verletzt und ebenfalls erstversorgt.
 

Aufgrund des Einsatzstichwortes ‚ÄěVerkehrsunfall mit eingeklemmter Person, Fahrzeug in Menschenmenge‚Äú, wurden von der Leitstelle auch die L√∂schbezirke Nord und Heiligenwald mit schwerem, technischem Ger√§t zur Einsatzstelle alarmiert. Beide konnten aufgrund der Lage, nach kurzer Zeit in ihre Standorte zur√ľckkehren.Ein Gro√üaufgebot von Rettungskr√§ften versorgte die Verletzten und die, unter schwerem Schock stehende, Unfallverursacherin. Die Feuerwehr unterst√ľtze bei der Betreuung und stellte den Brandschutz sicher.
 

Erw√§hnenswert ist die schnelle R√§umung der Ausstellungsfl√§che des Autohauses durch die Mitarbeiter. Hier konnte der inzwischen angeforderte Rettungshubschrauber vom Saarbr√ľcker Winterberg, problemlos landen. Auch B√ľrgermeister Markus Fuchs machte sich vor Ort ein Bild der Einsatzstelle und wurde von Kreisbrandinspekteur Michael Sieslack und Wehrf√ľhrer Christian Kleis √ľber die Lage informiert.

Die genaue Unfallursache wird zurzeit noch von der Polizei ermittelt.

Wir √úben wieder

Seit Mitte März haben wir den Übungsbetrieb in allen drei Löschbezirken wieder aufgenommen.

In Kleingruppen von bis zu zehn Leuten √ľben wir wieder, unter aktuellen Corona-Auflagen, um weiterhin im Ernstfall f√ľr unsere Gemeinde einsatzbereit und bestens ausgebildet zu sein.

Die Besatzung auf den Löschfahrzeugen wurde reduziert, damit weiterhin der Sicherheitsabstand gewährleistet werden kann. Während den Übungen und in den Gerätehäusern gilt weiterhin die Maskenpflicht. Zur Kontaktnachverfolgung wird jeder Übungsteilnehmer notiert um im Falle einer Corona-Erkrankung schnell handeln zu können.

ūüö®Brand Dachstuhl in der Schulstra√üe

Am Samstagabend wurde gegen 22:42 Uhr der Löschbezirk Heiligenwald sowie die Drehleiter der Feuerwehr Illingen bei eisiger Kälte nach Heiligenwald zu einem Dachstuhlbrand alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr√§fte drang auf der Geb√§udevorderseite aus dem Dachgeschoss dichter Qualm, auf der Geb√§uder√ľckseite war das Dach bereits teilweise durchgebrannt. Die Anwohner wurden durch einen Rauchmelder gewarnt und konnten sich alle in Sicherheit bringen.¬†

Auf Grund der Lage wurden die L√∂schbezirke Landsweiler-Reden und Schiffweiler (Nord) umgehend nachalarmiert. Bis zum Eintreffen der Drehleiter aus Illingen wurde die Brandbek√§mpfung mit einem Strahlrohr unter schwerem Atemschutz im Innenbereich und parallel mit einem weiteren Strahlrohr im Au√üenbereich auf der Geb√§uder√ľckseite begonnen. Mit dem Eintreffen der Drehleiter wurde ein umfassender L√∂schangriff von dieser im Dachbereich vorgenommen. Zum Schutz der angrenzenden Geb√§ude wurden vorsorglich Riegelstellungen vorbereitet. Hier war eine enge Kommunikation mit den einzelnen L√∂schabschnitten geboten.
 

Im weiteren Einsatzverlauf wurde zur Sicherstellung der Versorgung mit Atemschutzgeräten der Gerätewagen Atemschutz des Landkreises Neunkirchen, welcher im Löschbezirk Wiebelskirchen stationiert ist, nachalarmiert.

Massiv Probleme bereitete der Feuerwehr die eisige K√§lte. L√∂schwasser gefrierte direkt und machte die Einsatzstelle zur Rutschbahn. Das gleiche Problem bekamen einige Kameraden mit ihrer Einsatzkleidung. Das L√∂schwasser auf der Kleidung gefrierte in wenigen Sekunden und machte die Arbeit nicht einfacher. Selbst Schl√§uche, f√ľr die kurze Zeit ‚ÄěWasser halt‚Äú gegeben war, wurden zum Eisblock. Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr direkt mit dem mitgef√ľhrten Streusalz abgestreut, der Bauhof der Gemeinde Schiffweiler unterst√ľtzte hierbei zeitnah.

F√ľr die vom Brandrauch kontaminierten und auch vom L√∂schwasser durchn√§ssten Einsatzkr√§fte wurde ein beheiztes Zelt zur Dekontamination der Einsatzkr√§fte aufgebaut. Zum Aufw√§rmen der Einsatzkr√§fte stellte die Gastst√§tte Bickelmann ihre R√§umlichkeiten zur Verf√ľgung und versorgte die Mannschaft dar√ľber hinaus auch mit Sprudel. Hierzu gilt unser recht herzlicher Dank f√ľr die Unterst√ľtzung!

Weiter vor Ort waren auch Einheiten des DRK, welche f√ľr die Absicherung der Feuerwehr da waren und die Verpflegung der Einsatzkr√§fte mit warmen Getr√§nken organisierten.
 

Die Polizei war mit mehreren Kommandos vor Ort und auch B√ľrgermeister Markus Fuchs machte sich an der Einsatzstelle ein Bild von der Lage.¬†

Die Arbeiten an der Einsatzstelle zogen sich noch bis 03:00 Uhr hin. 

Schon w√§hrend des Einsatzes wurde die interkommunale Werkstatt zur Reinigung der Atemschutzger√§te, der pers√∂nlichen Schutzausr√ľstung sowie der Schl√§uche, in Betrieb genommen. Im Bereich Atemschutz waren hier die Kameraden aus Illingen federf√ľhrend.

Gegen 06:00 Uhr war die Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler weitestgehend wieder einsatzbereit. Die finalen Arbeiten zogen sich aber noch √ľber den gesamten Sonntag hin.
 

Wehrf√ľhrer Kleis bedankt sich ausdr√ľcklich f√ľr den reibungslosen Ablauf bei allen beteiligten Einsatzkr√§ften. Insbesondere f√ľr den stundenlangen Kampf gegen das Feuer bei eisiger K√§lte √ľber Stunden hinweg. Jeder gab sein bestes! Ebenso war die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und DRK wieder vorbildlich. Kreisbrandinspekteur Sieslack zeigte sich sichtlich sehr zufrieden √ľber den Einsatzablauf und kann die Worte von Wehrf√ľhrer Kleis nur best√§tigen.

Am Sonntagmorgen war der L√∂schbezirk Heiligenwald noch einmal f√ľr circa zwei Stunden an dem Brandobjekt um die Brandstelle nochmal zu kontrollieren und letzte Glutnester zu l√∂schen.

ūüö®Wohnugsbrand mit Menschenrettung

‚Äě7 Personen, 4 Kaninchen und 2 Katzen gerettet‚Äú das war das Res√ľmee, das Einsatzleiter und Wehrf√ľhrer Christian Kleis am Sonntagmorgen ziehen konnte.


‚ÄěBrand 5 mit Menschenrettung‚Äú war das Alarmstichwort, mit dem die gesamte Wehr Schiffweiler sowie die Drehleiter der Feuerwehr Illingen am Sonntagmorgen gegen 2:20 bei klirrender K√§lte nach Heiligenwald alarmiert wurden.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr√§fte drang auf der Geb√§udevorderseite im ersten Obergeschoss und im Dachgeschoss dichter Qualm aus den Fenstern. Zwei Personen hatten sich auf einen Balkon gerettet, drei weitere fl√ľchteten vor dem Qualm auf das Dach. Bis zum Eintreffen der Drehleiter aus Illingen wurden vier Personen √ľber Steckleitern gerettet. Eine f√ľnfte Person wurde √ľber die Drehleiter gerettet. Im weiteren Verlauf wurden zwei weitere Personen aus dem Erdgeschoss gerettet, welche den Brand zun√§chst nicht bemerkten. Parallel zur Menschenrettung lief auch die weitere Erkundung. Ursache f√ľr den Rauch war ein Brand im Kellerbereich. Dieser Brandrauch zog sich kaminartig durch das gesamte Haus.

Zur Brandbek√§mpfung wurde ein L√∂schangriff √ľber die Geb√§uder√ľckseite durchgef√ľhrt. Ebenso wurde eine Personensuche im gesamten Geb√§ude durchgef√ľhrt, da zeitweise eine weitere Person als vermisst galt. Im weiteren Einsatzverlauf stellte sich aber heraus, dass diese nicht anwesend war.¬†Bereits nach dreizehn Minuten nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkr√§fte konnten sieben Personen als gerettet und ‚ÄěBrand unter Kontrolle‚Äú gemeldet werden.¬†


Auf Grund der Personenlage waren auch f√ľnf Rettungswagen, mehrere Not√§rzte und auch der organisatorische Leiter Rettungsdienst im ersten Abmarsch alarmiert. Auf Grund der N√§he zum Feuerwehrger√§tehaus Heiligenwald konnten alle Betroffen dort ins warme gebracht und versorgt werden. Ebenso war die Polizei mit mehreren Kommandos vor Ort.

Auch B√ľrgermeister Markus Fuchs machte sich vor Ort ein Bild an der Einsatzstelle und k√ľmmerte sich mit dem Leiter des Ordnungsamtes um die Unterbringung der betroffenen Personen.
 

Auf Grund der Witterung wurde der Bauhof der Gemeinde Schiffweiler zum Abstreuen des Einsatzbereichs verständigt.

Die Arbeiten an der Einsatzstelle zogen sich noch bis 04:00 Uhr hin. Im Anschluss wurde die interkommunale Werkstatt zur Reinigung der Atemschutzger√§te, der pers√∂nlichen Schutzausr√ľstung sowie der Schl√§uche in Betrieb genommen. Gegen 08:00 Uhr war die Feuerwehr der Gemeinde Schiffweiler weitestgehend wieder einsatzbereit. Die finalen Arbeiten zogen sich aber noch √ľber den gesamten Sonntag.
 

Wehrf√ľhrer Kleis bedankt sich ausdr√ľcklich f√ľr den reibungslosen Ablauf bei allen beteiligten Einsatzkr√§ften. Auch wenn die Feuerwehr momentan nicht so √ľben kann wie sie will hat nahezu jeder Handgriff gepasst! Ebenso war die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vorbildlich. Kreisbrandinspekteur Sieslack zeigte sich sichtlich zufrieden √ľber den Einsatzablauf und kann die Worte von Wehrf√ľhrer Kleis nur best√§tigen.

Im Notfall

Notruf 112

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